- Nach dem Grossbrand 22.07.2006 -
- nun die Katastrophe am 13.04 2007 - Seite 13


16.10.2008

Noch kein Ende abzusehen.

Als nach vielen Schriftstücken zwichen den Anwälten mir vorgeworfen wurde, ich wolle mich bereichern, hat die gegnerische Partei dann doch noch eingelenkt und sich zu einem Vergleich bereit erklärt. Als das Gericht dann die Nachfrage zu einem Verhandlungstermin stellte, hat sich mein Anwalt wieder mit der Gegenseite kurz geschlossen und nachgefragt was denn nun mit dem Angebot sei. Darauf hin hat man uns signalisiert, dass man zu einem Vergleich nun doch nicht bereit wäre. Und überhaupt sehe man garnicht ein, das man für einen eventuellen Schaden einstehen müsse. Jetzt stellen sie aktuell mal wieder in Frage, ob die Verschmutzung, wenn es überhaupt eine gab, wirklich von den Arbeiten auf besagtem Gelände gekommen sei. Es wäre schliesslich ja auch möglich, das der Ruß von dem Brand oder von Industrieanlagen in der Nähe oder auch sonstwo herrühren könne.

In der ganzen Region gibt es aber keine Anlage die derartigen Ruß produziert! Wo er sonst herkommen könnte entzieht sich meiner Kenntnis! Wir hatten in diesem April 2007 ( Ostern) Temperaturen von fast 30°C und strahlend blauen Himmel, sodass er von Privathausbefeuerungen auch nicht stammen kann. Zudem heizt in meiner Nachbarschafft niemand mehr mit Pech!

Also werden wir nun entgültig das Gericht anrufen und eine Klage einreichen, es geht wohl nicht anders.

Nach meiner persönlichen Einschätzung war das bis jetzt alles Hinhaltetaktik der gegnerischen Partei.

Ich werde weiter berichten

 

zur Seite:
1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15
 
Links zur Sachlage: Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5